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Testbericht: Unsere Erfahrungen mit der Exodus-Wallet

Erfahrungsbericht und Test der Allrounder-Wallet Exodus für Bitcoin, Ethereum, Dash, Ethereum Classic, Litecoin, EOS, OmiseGo und viele weitere Kryptowährungen.


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Testbericht: Unsere Erfahrungen mit der Exodus-Wallet (c): Exodus Wallet Screenshot

03.01.2018

Mit dem Kauf der ersten Coins und bis zur späteren Verwaltung eines Kryptowährung-Portfolios muss man sich für eine passende Wallet-Variante entscheiden. Dabei können die webbasierten Online-Wallets der Handelsplattformen für Kryptowährungen, wie beispielsweise kraken.com, bitstamp.net oder coinbase.com, von den Hardware-Wallets, den mobilen Wallet (Apps), den Paper-Wallets und den Software-Wallets unterschieden werden. Letztere Kategorie wollen wir anhand von Exodus, einer der bekanntesten und beliebtesten Software-Wallets, vorstellen.





Was ist die Exodus-Wallet?

Exodus ist eine kostenlose Software-Wallet, welche die Verwaltung unterschiedlicher Kryptowährungen (Assets) unterstützt. Die einzelnen Währungen können in die Wallet übertragen (receive), dort gehalten und von dort transferiert (send) werden. Ebenso können über Exodus Kryptowährungen getauscht (exchange) werden. Die in der Wallet gesicherten Währungen werden in einer „Portfolio“-Ansicht übersichtlich dargestellt und in Form eines Kreisdiagramms visualisiert. Die optisch ansprechende Wallet eignet sich insbesondere, um kleinere Beträge gängiger Kryptowährungen gut strukturiert und in einer optisch ansprechenden Wallet einfach zu verwalten.

Exodus Wallet Bitcoin senden © "Exodus Wallet Screenshot"


Download und Installation von Exodus

Software- oder auch Desktop-Wallets sind Programme, die man sich direkt auf seinen Rechner downloaden kann und dort lokal installiert werden.
 
Die aktuelle Version der Exodus-Wallet kann man sich direkt unter der Webseite

https://www.exodus.io/releases/

in den Varianten für Windows- (64bit), Mac- oder Linux-Systeme herunterladen. Der Download und die Verwendung von Exodus ist komplett kostenlos. Gebühren, die beim Senden einer Transaktion anfallen, werden vom Netzwerk verlangt und an dieses bezahlt. Exodus erhält davon keinen Anteil.

Die Wallet ist direkt nach der Installation auf dem Desktop einsatzbereit.

Exodus_Wallet_Start © "Exodus"

Funktion und Nutzung von Exodus

Nachdem Exodus auf dem PC, MAC oder unter LINUX installiert wurde kann die Wallet genutzt werden, um die unterstützten Kryptowährungen zu verwalten, d.h. zu halten, zu empfangen, zu transferieren oder zu wechseln.

1. Schritt -  Bitcoins oder Altcoins auf Wallet überweisen

Um Exodus zu nutzen, kauft man sich auf einer Handelsplattform eine von Exodus unterstützte Kryptowährung und transferiert diese in die Exodus-Wallet. Ein direktes Hinterlegen nationaler FIAT-Währung, wie EUR oder USD ist nicht möglich. Daher muss der Kauf grundsätzlich über eine Plattform wie z. B. coinbase.com* (unser Test ), kraken.com, bitfinex.com* (unser Test ) erfolgen. Wer bereits im Besitz von Bitcoins oder Altcoins ist, kann diese aus bereits vorhandenen Wallets nach Exodus transferieren.

Um Coins in Exodus zu hinterlegen, wählt man unter „Wallet“ die gewünschte Währung aus und klickt auf „Receive“. Am Beispiel von Bitcoins wollen wir das Vorgehen veranschaulichen:

Exodus_Receive_Bitcoins © "Exodus"

Anschließend wird die Empfangsadresse für Ihre Bitcoins angezeigt. Die Adresse kann für die Transaktion kopiert, ausgedruckt oder per Mail verschickt werden. Weiterhin kann per Link die Adresse in der Blockchain angezeigt werden.

Exodus_Receive_Bitcoins © "Exodus"

Die Empfangsadresse wird beim Kauf auf einer Plattform oder für den Transfer aus einer anderen Wallet eingetragen und die Coins erscheinen anschließend - typischerweise bei Bitcoins innerhalb einer Minute - nach dem Senden in der Exodus-Wallet. Der Transfer erfolgt mit einem kleinen Zeitversatz, bis eine Bestätigung aus dem Netzwerk erfolgt ist. In diesem kurzen Intervall wird die Transaktion als „pending“ gekennzeichnet. Nachdem die Transaktion verifiziert wurde, erlischt der „pending“-Tag.

Hinweis zum Status "Pending"

Gelegentlich kann es vorkommen, dass eine Transaktion zwei bis drei Tage im Status „pending“ verbleibt. Voraussichtlich werden diese Transaktionen niemals verifiziert werden. Das kann in der Regel auf die folgenden drei Ursachen zurückzuführen sein:

  • es wurden beim Sender unzureichende Gebühren spezifiziert, die für die Bestätigung im Netzwerk erforderlich sind
  • es wurde versucht, einen selbst noch nicht bestätigten Betrag zu senden
  • es liegt ein hohes Volumen an weltweiten Transaktionen im Netzwerk vor, so dass für die Transaktion kein Platz in jedem neuen Block verfügbar ist

Sollte eine Transaktion mehr als drei Tage im Status „pending“ verbleiben, kann die Transaktion durch Aktualisierung (Refresh-Button) des Krypto-Kontos innerhalb der Wallet entfernt werden.

2. Schritt: Backup, Passwort und Passphrase

Nachdem der erste Betrag in der Wallet eingegangen ist, kann als nächstes ein Backup erzeugt werden. Klicke hierfür auf „Backup“. Im nächsten Schritt wird man aufgefordert, ein Passwort einzutragen. Achte darauf, ein sicheres Passwort zu wählen, dass du am besten nicht bereits bei anderen Zugängen auf deinem Rechner verwendest.

Anschließend wird das „seed“ angezeigt. Dabei handelt es sich um eine aus 12 Wörtern bestehende Passphrase, dem Master-Key für die gesamte Wallet. Mit diesen Wörtern kannst du von überall auf deine Wallet zugreifen, diese wiederherstellen oder auch alle Einlagen zu einer anderen Wallet transferieren. Schreibe daher die Passphrase ab oder drucke sie aus und verwahre diese offline an einem sicheren Platz. Um ganz sicher zu gehen, kannst du die Passphrase auch zweimal drucken und die Kopien an unterschiedlichen Orten verwahren, z. B. in einem Safe zu Hause und bei der Bank.

Im nächsten Schritt eine E-Mail-Adresse eingetragen werden. An diese Adresse wird ein Backup-Link verschickt, über den du deine Exodus-Wallet mit einem Klick auf einem anderen Rechner wiederherstellen kannst. Achte darauf, diese E-Mail zu archivieren, so dass du diese bei Bedarf wiederfinden und darauf zugreifen kannst. Mit dem Backup-Link an sich ist allerdings noch kein Zugriff auf die Wallet möglich, da zusätzlich noch das Passwort zur Wiederherstellung eingegeben werden muss. Ein Dritter, der diesen Link fälschlicherweise erhalten oder sich einen unberechtigten Zugriff darauf verschafft hat, könnte ohne Kenntnis des Passworts daher noch nicht Ihre Wallet herstellen. Wird allerdings die Passphrase einem Angreifer zugänglich gemacht, könnte er auf Ihre Wallet zugreifen.

3. Schritt: Währungen wechseln (Exchange) - optional

Mit Exodus kannst du ganz leicht Kryptowährungen wechseln. Klicke hierfür auf „Exchange“. Dort kannst du auf der linken Seite unter „Exchange“ die Ausgangswährung aus der Wallet auswählen und rechts unter „Receive“ die Währung, in die du tauschen möchtest.

Exodus_Wallet_Exchange © "Exodus"

Der Wechsel erfolgt in zwei Schritten:

Zunächst wird der Betrag an die Exchange-Plattform ShapeShift überwiesen. Dieser Prozess dauert üblicherweise weniger als eine Minute und wird in Exodus über das „Sending“-Symbol angezeigt:

Im zweiten Schritt erfolgt der eigentliche Wechsel der Währungen. Dieser Prozessschritt kann längere Zeit - bis zu einer Stunde - in Anspruch nehmen.
Möchtest du weitere Details zum Wechselprozess sehen, so kannst du dir unter „Watch Progress“ weitere Informationen zum Tausch, wie der Wechselrate (exchange rate), der Wechsel-ID (Transaction ID) oder die ShareShift Order ID anzeigen lassen.

Welche Kryptowährungen (Assets) werden in Exodus unterstützt?

Die Exodus-Wallet kann unterschiedliche Kryptowährungen (Blockchain-Assets) verwalten. Aktuell werden die folgenden Kryptowährungen unterstützt (Stand 11/2017):

  • Bitcoin (BTC)
  • Litecoin (LTC)
  • Ethereum (ETH)
  • Dash (DASH)
  • Golem (GNT)
  • Augur (REP)
  • Decred (DCR)
  • EOS (EOS)
  • Aragon (ANT)
  • Gnosis (GNO)
  • OmiseGo (OMG)
  • Qtum (QTUM) (ERC20)
  • Basic Attention Token (BAT)
  • Civic (CVC)
  • SALT(SALT)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Ethereum Classic (ETC)
  • FunFair (FUN)
  • District0x (DNT)

Weitere Assets werden folgen. So befinden sich beispielsweise die Aufnahme der Währungen Ripple (XRP),  FirstBlood (1ST), DigixDAO (DGD) in der Beta-Phase und werden in kommenden Release angeboten.

Wie sicher ist Exodus?

Der Zugriff auf die Exodus-Wallet wird durch ein Passwort geschützt und die Daten damit verschlüsselt. Damit werden auch die privaten Schlüssel lokal gespeichert und verbleiben in der Kontrolle des Anwenders, ohne dass ein Transfer in die Cloud erfolgt. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung wird derzeit nicht für Exodus angeboten. Wähle daher ein sehr sicheres Passwort, um den Zugriff auf Ihre Exodus-Wallet zu schützen!

Die Sicherheit der Exodus-Wallet hängt im Wesentlichen davon ab, wie sicher der Rechner ist, auf dem die Wallet installiert ist. Wird sie auf einem Rechner installiert, der jeden Tag genutzt wird, um im Internet zu surfen, Mails zu empfangen und zu verschicken oder Dateien herunterzuladen, sollte man vorsichtig sein. Denn dadurch ist der Rechner dem Einfall von Malware oder Viren ausgesetzt, die potenziell Keylogger oder SpySoftware enthalten könnten, die das Passwort der Exodus-Wallet ausspähen und an Hacker weitersenden könnte. Sollte der Rechner einmal abstürzen, kann das Exodus-Backup-System genutzt werden, um die Daten der Wallet wieder herzustellen. Hierfür muss, wie oben beschrieben, zuvor ein Backup erstellt werden.

Für jedes Konto wurde mit dem ersten Öffnen von Exodus jeweils ein privater Schlüssel angelegt (private key). Diese Schlüssel werden für alle Receive-Transaktionen Ihrer jeweiligen Konten verwendet. Dieses Vorgehen ist ein wesentlicher Kritikpunkt, was die Privatsphäre von Exodus angeht, weil es damit für jeden, von dem du eine Zahlung erhalten hast, möglich ist, alle deine anderen Zahlungen, die du erhalten hast, einzusehen - inklusive des gesamten Guthabens, das du in dieser Währung in der Exodus-Wallet hast. Das macht es für Angreifer leichter, ein Profil über dich anzulegen und Rückschlüsse auf deine Identität zu ziehen.

Zu eigenen Sicherheit Exodus derzeit besser nur für kleinere Guthaben verwenden!

Aus Sicherheitsgründen sollte man daher nur kleinere Beträge von Kryptowährungen mit Exodus verwalten. Für größere Beträge sollte man besser Multisig-Wallets wie Copay, eine Hardware- oder eine Paper-Wallet verwenden. Laut den Seiten des Anbieters, sollen in Zusammenarbeit mit Hardware-Anbieter weitere Sicherheitsfeatures bei Exodus folgen, um auch größere Mengen an Assets sicher im Exodus-Wallet verwalten zu können. Allerdings ist die Wallet hierfür Stand heute weniger gut geeignet (Stand 09/2017 unter http://support.exodus.io).

Bitcoin Cash und Bitcoin Gold in Exodus

Seit Oktober 2017 bzw. mit Version 1.36.0 kann Bitcoin Cash (BCH) in die Exodus-Wallet gesendet werden. Solltest du bereits vor dem 1. August 2017 - also vor der Hard Fork - Bitcoins in Exodus deponiert haben, kannst du über Exodus den Anspruch auf Bitcoin Cash geltend machen und die Bitcoins in gleicher Menge in Bitcoin Cash wandeln. Du kannst die Bitcoin-Cash-Beträge an eine andere Wallet senden, in eine andere Währung wechseln oder in die Exodus Bitcoin-Cash-Wallet transferieren.

Exodus_Bitcoin_Cash © "Exodus"

Bitcoin Gold (BTG) wird von Exodus nicht unterstützt. Laut den Aussagen des Exodus-Anbieters ist eine Integration auch zukünftig nicht geplant. Solltest du vor dem 23. Oktober 2017 Bitcoins in deiner Exodus-Wallet gehabt haben und vorhaben, diese in Bitcoin Gold zu wandeln, kannst du die privaten Schlüssel deiner Bitcoins exportieren und in eine Wallet importieren, welche Bitcoin Gold verwalten kann. Hier geht es zu unserer ausführlichen Anleitung für das Claimen von Bitcoin Gold, einschließlich Wallet-Empfehlung.

Wie exportiere ich private Schlüssel?

Möchtest du deine privaten Schlüssel eines Kontos exportieren, kannst du das über den Entwicklermodus in Exodus ganz einfach tun. Öffne hierfür das versteckte Entwicklermenü, das dir unter Windows und Linux nach Drücken der Tastenkombination „Ctrl + Shift + D“ angezeigt wird. Auf Mac kannst du direkt im Menü unter „Exodus“ > „Developer“ darauf zugreifen. Im Entwicklermenü kannst du das entsprechende Konto auswählen und die privaten Schlüssel als csv-Datei exportieren.

Mobilität und Sprache der Exodus-Wallet

Bisher ist die Exodus-Wallet nur für den Desktop verfügbar. Du kannst Exodus auf einem Rechner nutzen. Solltest du mehrere Rechner haben und von jedem der Geräte Exodus nutzen wollen, ist das parallel nicht möglich.

Laut den Aussagen des Anbieters, wird eine mobile Version folgen, sobald dafür eine entsprechende Nachfrage bei den Nutzern besteht.

Die Exodus-Wallet ist bisher noch nicht auf deutsch verfügbar. Die Webseite mit allen Informationen  werden aber auf deutsch unter der URL https://www.exodus.io/de/ angeboten. Der Support erfolgt allerdings auf englisch.

Das Design von Exodus

Exodus bietet eine Reihe von ansprechenden Designs, die unter „Settings“ > „Skins“ angepasst werden können. Hierbei können Farben, Hintergrundmuster oder fertige und vorgefertigte Themes ausgewählt werden.

Exodus_Skins © "Exodus"

Wer sind die Macher von Exodus?

Hinter Exodus stehen die die Gründer JP Richardson und Daniel Castagnoli. JP Richardson hat den Code von Exodus geschrieben. Er ist ein renommierter Entwickler, der bereits mehrere hundert Open-Source Bibliotheken veröffentlicht und eine Vielzahl von Bitcoin und Kripowährungssoftware programmiert hat, die im Web verfügbar sind. Daniel Castagnoli ist für das ansprechende Design in Exodus verantwortlich und sammelte praktische Erfahrungen bei renommierten Firmen wie Apple, BMW, Disney, Louis Vuitton und Nike (alle Angaben laut www.exodus.io).

Testfazit: Unsere Erfahrungen und Einschätzung zur Exodus-Wallet

Exodus ist eine innovative Software-Wallet, welche eine Vielzahl von Kryptowährungen unterstützt und kostenlos angeboten wird. Die Bedienung der Wallet ist einfach und intuitv. Die Wallet besticht weiterhin durch ein sehr ansprechendes Design. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die Wiederverwendung von privaten Schlüsseln und den damit resultierenden Einschränkungen im Datenschutz (Privacy). Die Wallet sollte daher nur für kleinere Beträge verwendet werden, bis Exodus die angekündigten weiteren Sicherheitsfeatures implementiert hat. Bei größeren Guthaben solltest du derzeit besser andere Wallet-Typen, wie insbesondere eine Hardware-Wallet wie die Ledger Wallet*, nutzen.

 

Vorteile Nachteile

Intuitive Bedienung

Ansprechendes Design

Multi-Wallet für viele

     verschiedene Kryptowährungen

Kostenlos

Datenschutz bei Receive-Transaktionen

Keinen Schutz durch zweiten Faktor

Nur für kleinere Guthaben zu empfehlen

 



O

17.01.2018

Gelöst: Wechselgebühren

Wie hoch sind die Wechselgebühren in andere coins bei exodus

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Exodus Exodus-Wallet Software Wallet Desktop Wallet Exodus Wallet

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