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Wiki: Was ist Ripple?

Vorstellung der Kyptowährung und der Einsatzmöglichkeiten des Ripple-Protokolls


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Wiki: Was ist Ripple? (c): Ripple

31.12.2017

Wer sein Geld auf den Altcoin Ripple setzen möchte, der kann sich einfach die Marktkapitalisierung ansehen und seine Chancen am aktuellen Kursverlauf ausmalen. Wer jedoch vor seinem Investment mehr über den Hintergrund und die Einsatzmöglichkeiten von Ripple wissen möchte, dem erklären wir in diesem Artikel, was genau Ripple ist, wer hinter Ripple steckt und natürlich, wo man Ripple kaufen kann.





Überblick

Ripple ist ganz vereinfacht gesagt der Bitcoin für Banken. Unter Ripple wird im allgemeinen Sprachgebrauch vor allen die Kryptowährung XRP verstanden. Das ist jedoch nur ein Teil des Ganzen, denn Ripple ist im Kern ein verteiltes Zahlungssystem, dass auf einem Internet Protokoll, dem Ripple Transaction Protocol (RTXP) oder Ripple Protocol basiert. Zur Vereinfachung wollen wir diese Begriffe zunächst als Synonym verwenden.

Ripple ist der Bitcoin für Banken

Ripple ist konzipiert, um einen schnellen, sicheren und globalen Austausch von Zahlungen zu ermöglichen. Durch Ripple können Transaktionen quasi in Echtzeit abgewickelt werden, wodurch im Vergleich zu den heutigen Systemen massiv an Zeit und Geld eingespart werden kann. Der Prozess wird vor allem dadurch beschleunigt, dass zwischen der Sender- und Empfänger-Bank keine Umwege über andere Mittler (Intermediaries) genommen werden muss, sondern in einem direkten Peer-to-Peer-Netzwerk reibungslos abgewickelt werden, wodurch auch das Ausfallrisiko einer Transaktion deutlich sinkt. Zahlungstransfers, die vorher drei bis fünf Tage in Anspruch genommen haben, laufen über Ripple in 5-10 Sekunden ab, bei völliger Transparenz des Ende-zu-Ende-Prozesses zwischen dem sendenden und empfangenden Teilnehmer. Mit dieser Infrastruktur können gerade Banken völlig neue Zahlungsdienstleistungen anbieten, wie beispielsweise die Abwicklung von grenzüberschreitenden Micro-Payments, die vorher in diese Form schlicht nicht rentabel waren.

 

Ripple kaufen © "Ripple Münzen: Wit - Fotolia.com"

Ripple kaufen: Wo und wie kann man sicher Ripple (XRP) kaufen?

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Wofür braucht man Ripple?

Ein klassischer Anwendungsfall könnte wie folgt aussehen: Eine Person möchte einer anderen Person über eine Onlinebanking-App Geld überweisen. Da sich die eine Person in den USA und die andere in Deutschland befindet, erfolgt zugleich ein Währungstausch von USD in EUR (grenzüberschreitende Zahlung). Schon mit Initialisierung des Zahlungsvorgangs findet ein Informationsaustausch aller beteiligten Banken statt, um die Rahmendaten der Transaktion zu ermitteln.

Ripple_xcurrent © "Ripple"

Dem Kunden werden die auf Basis des aktuellen Wechselkurses und der anfallenden Gebühren ergebenden Gesamtkosten der Auslandsüberweisung angezeigt, so dass er diese Kosten transparent und centgenau im Blick hat, noch bevor er die Transaktion abschließt. Die Banken führen vor der Genehmigung der Zahlung Compliance- und Sicherheitschecks durch, die für Teilnehmer im Ripple-Regelwerk festgelegt sind, um das Ausfallrisiko der Transaktion zu minimieren, wie z. B. KYC-Prozesse (Know your customer) zur Legitimationsprüfung der Kunden.

Die Transaktionsdaten werden über ein offenes Protokoll, dem Interledger-Protokoll (ILP), an alle teilnehmenden Akteure übermittelt und der Zahlungsstrom kryptographisch absichert. Mit Bestätigung der Transaktion wird diese synchron freigeschaltet und in Sekundenschnelle auf dem Konto des Senders und des Empfängers angezeigt. Im Anschluss können beide Stellen zeitgleich über die Transaktion benachrichtigt werden.

Ripple Labs. - die Firma, die hinter Ripple steht - fasst die möglichen Szenarien derzeit selbst in folgende Produkte zusammen:

  • xCurrent, ist Ripples Lösung für Banken zum schnellen und sicheren Ausgleich von cross-border Zahlungen, bei deutlicher Reduktion der Transaktionskosten.
  • xRapid für Zahlungsanbieter zur günstigen Abwicklung von Zahlungen an Begünstigte mit unterschiedlichen lokalen Landeswährungen bei Reduktion der Liquiditätskosten.
  • xVia, dem Standard-Zahlungs-Interface für Unternehmen, Zahlungsanbieter und Banken zur Nutzung der Vorteile des RippleNets.

In Summe weisen alle Lösungen gegenüber den heutigen Zahlungsmethoden die folgenden revolutionären Vorteile auf:

  • Kosteneffiziente, direkte Bank-zu-Bank bzw. Sender-zu-Empfänger Transaktionen
  • Sehr geringe Transaktionskosten mit durchschnittlich $0.0004 / minimum 0.00001 XRP (10 drops)
  • Zahlung in Echtzeit
  • Verlässliche und jederzeit sicher nachvollziehbare Zahlungen durch Validierung über die Blockchain-Technologie
  • Minimierung der Gesamtkosten jeder Transaktion

ripple_without © "Ripple"

Dem gegenüber steht eine heutige Zahlungsinfrastruktur, die sehr langsam (3-5 Tage Dauer), sehr teuer (1,5 Billionen US-Dollar jährliche Kosten, nach Angaben der WTO) und fehlerbehaftet ist sowie den heutigen Kundenwünschen in Bezug auf Schnelligkeit und Transparenz nicht mehr gerecht wird - insbesondere bei grenzüberschreitenden Transaktionen.

Ripple kann das derzeitig ineffiziente Zahlungssystem der Banken revolutionieren

ripple_with © "Ripple"

Mit Ripple dagegen stehen Banken, Zahlungsanbietern, Börsen und Unternehmen eine Vielzahl von Möglichkeiten offen, um neue Dienstleistungen im cross-border Zahlungsverkehr entwickeln und anbieten zu können. Ripple ist zudem Open Source und kann damit von jedem Entwickler frei verwendet werden, um neue Anwendungen zu schaffen.

Ripple bedeutet somit beides: das Ripple-Netz, das auf der Blockchain-Technologie basiert und die zugrundeliegende Infrastruktur bietet sowie der Kryptowährung XRP zur Abwicklung schneller und skalierbarer Zahlungen. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass XRP eine Art Leitwährung darstellt, welche den Wechsel von jeder beliebigen FIAT- oder Krypto-Währung ermöglicht.

Die Überlegenheit von Ripple im Zahlungsverkehr

Wie schnell eine Bezahlung über Ripple ist, zeigt der Vergleich mit den anderen Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum sowie den heute bekannten traditionellen Systemen:

XRP_Ripple_transaction_time © "Ripple"

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die enorme Skalierbarkeit von Ripple mit theoretisch über 50.000 Transaktionen pro Sekunde - ähnlich wie heute VISA. Im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum können derzeit 100 bis 500 Mal mehr Transaktionen pro Sekunde abgewickelt werden. Das ist für Zahlungsmittel, wie z. B. heute die Kreditkarte, eine wichtige Messgröße, um in der Lage zu sein, einen Massenmarkt abzudecken und sich als neue Zahlungsabwicklung zu etablieren. Hinzu kommt eine ebenso bedeutsame Reduktion der Transaktionskosten.

ripple_best_for_digital_payments2 © "Ripple"

Eigenschaften des Ripple-Netzes

Banken, Zahlungsinstitute, Unternehmern oder Personen, die es anderen ermöglichen, Ripple im Zahlungsverkehr zu verwenden, werden Gateways genannt. Sie bilden die Verbindung und das Einstiegstor zum XRP-Ledger-Netzwerk, einer Art gemeinsamen Hautbuch (ledger), welches auf der Blockchain-Technologie basiert und alle Transaktionen speichert. Diese Ledger geben einen verlässlichen Informationsstand über alle Transaktionen wieder, die über einen speziellen Konsens-Prozess in einem Netzwerk unabhängiger Server validiert werden. Die Ledger beinhalten die jeweiligen Konto-Einstellungen, Kontensalden, Wechselgebote, Netzwerkeinstellungen, wie Transaktionskosten oder Reserve-Beträge sowie einem Zeitstempel.

Um das Ripple-Netzwerk vor SPAM und Denial-of-Service-Attacken zu schützen, muss jede Transaktionen einen kleinen Betrag an Ripple/XRP zerstören. Diese Transaktionskosten betragen derzeit mindestens 0.00001 XRP (10 drops) und werden mit steigender Netzwerklast erhöht. Damit wird es sehr teuer oder unrentabel für Angreifer, dass Netzwerk zur Überlast zu bringen.

Ripple stellt Bedingungen an Wallets

XRP werden in Konten/Accounts - auch Wallets oder Adressen genannt - im XRP-Hauptbuch (XRP Ledger) verwaltet, in welchem alle Transaktionen und der Kontostand gespeichert sind. Anders als bei anderen Krypto-Währungen, die auf der Blockchain-Technologie basieren, wie z. B. bei Bitcoin, sieht das Ripple-Protokoll allerdings bestimmte Bedingungen an die Konten vor, um einen Overhead unnötiger Konten zu vermeiden. Demnach können Konten niemals gelöscht werden und jedes Konto muss eine definierte Mindestreserve vorhalten. Diese Reserve besteht einerseits aus einer „Base Reserve“, der Mindesteinlage für jede Adresse im Ledger, die 20 XRP entspricht. Der andere Teil der Reserve ist die „Owner Reserve“, die dem Eigentümer für jedes Objekt, das die Adresse im Ledger besitzt, aufgeschlagen wird. Diese entspricht jeweils 5 XRP pro Objekt. Ein Objekt kann z. B. ein Angebot für einen Währungswechsel (Offer) sein. Diese Maßnahme erhöht weiterhin das Vertrauen im Ripple-Netzwerk.

Wer steckt hinter Ripple?

Hinter der Währung und dem Netzwerk steht das Unternehmen Ripple Labs, mit Sitz in Kalifornien. Das Ripple Protokoll und damit die Erfindung von Ripple geht auf Kanadier Ryan Fugger im Jahre 2004 zurück. Fugger arbeitete in Vancouver für einen lokalen Tauschring (LETS - local exchange trading system) und entwickelte dort die Vorstellung eines dezentral organisierten Währungssystems, das deren Nutzern die Schaffung neuer Währungen ermöglichen konnte. Seine Ideen wurden in dem im Jahre 2012 gegründeten Unternehmen „OpenCoin Inc“ aufgegriffen, das sich im Jahre 2015 in den Namen „Ripple Labs Inc.“ oder auch kurz Ripple umfirmiert hatte. Ripple unterhält heute Niederlassungen in San Francisco, New York, London, Sydney, Indien, Singapur und Luxemburg.

Ripple schmiedet Allianzen mit zahlreichen Banken

Ripple sammelte in fünf Finanzierungsrunden über 90 Mio. US-Dollar an Kapital zusammen, darunter bereits im Jahr 2013 unter anderem von Google Ventures, gefolgt von weiteren großen institutionellen Anlegern, wie Accenture, Santander InnoVentures, CME Group und Seagate Technology im Jahre 2016. Weitere Bankinstitute und Finanzdienstleister werden bei Ripple zudem als Partner aufgeführt, wie die UniCredit, UBS, AmericanExpress, Crédit Agricole, SEB und vielen weiteren mehr. Auch prominente Vertreter wie Bill Gates setzen auf Ripple: hinter dessen Finanzdienst „Mojaloop“ steckt eine auf Ripple basierte Open-Source-Software, die mit dem Ziel implementiert wurde, um möglichst allen Menschen Zugang zu elektronischen Zahlungen zu ermöglichen.

Gegen Ripple wurde im Mai 2013 von der FinCEN, der Ermittlungsbehörde des US-Finanzministeriums eine Strafe in Höhe von 700.000 US-Dollar verhängt. Grund war der Verstoß gegen Anforderungen des „Bank Secrecy Act“, dem Handel einer virtuellen Währung ohne vorheriger Registrierung und dem Fehlen angemessener Regelungen zur Bekämpfung von Geldwäsche. In Reaktion wurden von Ripple weitere Sicherungsmaßnahmen zur Verbesserung der Nachvollziehbarkeit der Transaktionen eingeführt.

Ripple erntet Auszeichnungen

Für die Erfindung und Weiterentwicklung des Ripple Protokolls und Zahlungsnetzwerks wurde Ripple Labs vom renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) im Jahr 2014 als eine der "50 smartes companies“ ausgezeichnet.

Im Juni 2016 erhielt Ripple die „BitLicence“, einer Geschäftslizenz für virtuelle Währungen, vom „New York State Department of Financial Services“ verliehen. Dies war zuvor erst „Circle“ und im Jahre 2017 „Coinbase“ gelungen.

Das „Fortune“ Magazin kürte Ripple zu einer der „5 hottest companies“ in der FINTech-Branche.

Wo kann man Ripple/XRP kaufen?

XRP_charts © "https://xrpcharts.ripple.com"

Derzeit kannst du XRP im Wesentlichen bei den folgenden Börsen und Anbietern kaufen, teilweise gegen FIAT-Währungen (wie EUR) oder nur im Tausch gegen andere Kryptowährungen - siehe Kürzel jeweils in den Klammern (Quelle: ripple.com, Stand 12/2017):

Hinweis: Bei den oben genannten Anbietern können zwar XRP getauscht oder direkt gegen FIAT-Geld gekauft werden, aber nicht alle bieten auch eine Ripple-Wallet an. So wird z. B. bei LiteBit.eu auf die Web-Wallet von Gatehub verwiesen. Eine Desktop-Wallet, welche Ripple unterstützt, gibt es z. B. von Rippex.

Welche Einheiten von XRP gibt es?

Die kleinste Einheit von XRP nennt sich „Drop“. Eine Millionen Drops entsprechen 1 XRP. Die Darstellung kann in bis zu sechs Nachkommastellen erfolgen. Die Zahl von XRP ist durch das Ripple-Protokoll begrenzt auf 100 Milliarden Einheiten.

1 XRP = 1.000.000 drops

Was der Unterschied zwischen Bitcoin und Ripple?

Bevor wir auf die Unterschiede eingehen, betrachten wir zunächst kurz die wesentlichen Gemeinsamkeiten zwischen Ripple und Bitcoin:

  • Sowohl Bitcoin als auch Ripple sind dezentrale Systeme und benötigen zur Vertrauensstellung keine zentralen Autoritäten, wie z. B. eine Zentralbank
  • Beides sind offene Standards (Open-Source)
  • Beide nutzen Algorithmen, um einen gemeinsamen und validierten Zustand im Netzwerk über die vorgenommenen Transaktionen zu erreichen
  • Bitcoin und Ripple sind fälschungssicher und erlauben anonyme, freie Peer-to-Peer Zahlungen über das Internet

Nun zu den Unterschieden:

Wie auch bei Bitcoin wird bei Ripple das „Double Spending“-Problem, also die Verhinderung, dass ein Betrag nicht einfach kopiert und mehrfach ausgegeben werden kann, durch eine Einigung im Netzwerk, der Blockchain, erzielt. Dadurch wird die Herausforderung bewältigt, dass es bei einem dezentralen Netzwerk keine Autorität wie eine Bank gibt, welche die Korrektheit und Einmaligkeit von Transaktionen auf den individuellen Konten (Ledgers) bestätigen kann. Doch anders als bei Bitcoin wird diese Bestätigung nicht über Proof-of-Work (mining) erzielt, sondern durch einen iterativen Konsens-Prozess der Server (Nodes), der nach dem Mehrheitsprinzip (Supermajority) arbeitet. In diesem effizienten Prozess kann eine Transaktion im Vergleich zu Bitcoin sehr viel schneller validiert und abgeschlossen werden.

Bitcoin ist eine dezentrale Währung. Ripple dagegen ist ein dezentrales Netzwerk zur Abwicklung von Transaktionen, das jedoch auch über eine Währung, nämlich XRP, als eine Art von Leitwährung verfügt.

Dadurch kann das Ripple-Netzwerk die Abwicklung von Transaktionen jeglicher Art vorhalten, währenden das Bitcoin-Netzwerk auf das Tracking von Bitcoin-Transaktionen beschränkt ist. Ripple dagegen könnte dies für jede beliebige FIAT- oder Krypto-Währung tun.

Möchte man Ripple gegen eine andere Währung tauschen, so kann das folglich direkt im Ripple-Netzwerk erfolgen, wohingegen Bitcoin eine Handelsplattform hierfür benötigt.

Bitcoin werden im derzeit laufenden Mining-Prozess geschaffen, bis die definierte Grenze von ca. 21 Millionen Bitcoin erreicht ist. Dagegen wurde bei Ripple eine feste Summe von 100 Milliarden XRP bereits initial durch die Ripple Inc. geschaffen (pre-mined) und der Mining-Prozess ist damit sozusagen bereits abgeschlossen. Das Unternehmen Ripple behielt 80 Milliarden der geschaffenen XRP zunächst für sich ein, um ähnlich wie bei einbehaltenen Aktien, von einer späteren Wertsteigerung profitieren zu können. Ein Großteil der einbehaltenen XRP soll jedoch im Ripple-Netzwerk verteilt werden und wird bereits jetzt zu einem Teil gemeinnützigen Zwecken zugeführt. Derzeit befinden sich etwa 38,8 Milliarden XRP im Umlauf.

Kritik an Ripple

Ripple wird in der Kryptowährungs-Community zum einen dafür kritisiert, dass die Mehrheit - zu Beginn 100% - der bereits komplett pre-mined Token in den Händen des Ripple-Unternehmens gehalten wird und erst ein Teil davon verteilt wurde. Dadurch behalte XRP Elemente, die einer zentralen Steuerung der Geldmenge durch eine Zentralbank ähneln, da das Unternehmen auf die Verteilung von XRP Einfluss nehmen könnte. Zugleich könnte Ripple - aufgrund des offenen Standards - auch ohne die Firma Ripple existieren. XLM forkte aus diesem Grund von Ripple, ist aber im Vergleich zum Ripple-Token noch relativ unbekannt.

Weiterhin halten es viele Krypto-Anhänger für zwiespältig, dass Ripple als ein System konzipiert ist, welches speziell für Banken interessant ist und das Ripple Unternehmen bereits eine Vielzahl von Allianzen mit Banken geschmiedet hat. Das widerstrebt denjenigen, die den originären Zweck von Kryptowährungen darin sehen, sich der Kontrolle von Banken zu entziehen und ein alternatives Geldsystem zu etablieren.

Wie hat sich der Kurs von Ripple entwickelt und wie ist die Prognose?

In den letzten Wochen ist der Kurs von Ripple deutlich angestiegen - von Mitte Oktober bis Ende Dezember 2017 um ca. 600 Prozent. Wer früh bei Ripple eingestiegen war, konnte sich über eine massive Wertsteigerungen freuen. Eine seriöse Prognose über den weiteren Kursverlauf ist natürlich nicht möglich. Aufgrund der hohen Chancen und Erwartungen, welche insbesondere Banken in Ripple sehen, würden wir jedoch von einer weiteren positiven Kursentwicklung ausgehen.

Ob die Ripple Inc. mit dem riesigen Teil der Coins sorgfältig umgeht, ist natürlich eine Frage des Vertrauens in das Ripple-Team. Angesichts der renommierten Partner, die Ripple hat, kann jedoch von einer hohen Vertrauensstellung ausgegangen werden. Daher stellt der Kauf von XRP aus unserer Sicht eine sehr gute Ergänzung im Kryptowährungs-Portfolio dar.



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